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Marienhospital: Erste Operationen in den neuen OP-Modulen Darmstadt - Das Marienhospital in Darmstadt hat heute (17.) seine neuen mobilen Operationsräume vorgestellt. Die drei hochmodernen OP- Module sowie vier Nebenräume waren im Dezember östlich des Hauptgebäudes aufgestellt worden. Für ein knappes halbes Jahr sollen die insgesamt rund 400 Quadratmeter großen Räume die stationären Operationssäle ersetzen, die wegen eines Wasserschadens saniert werden müssen. Durch den Einsatz der Module kann der Operationsbetrieb reibungslos weitergehen, betonte die Leiterin des katholischen Krankenhauses, Schwester Liberata Ricker. "Die Patienten merken von dem Ortswechsel wenig. Sie werden über einen eigens errichteten Flur unmittelbar von der Station in den OP-Trakt gefahren. Und innen sehen die Module ohnedies aus wie normale, stationäre OP-Säle." Auch medizinisch und technisch müssen Ärzte und Patienten keinerlei Einschränkungen hinnehmen, hob der Leitende Arzt, Dr. Manfred Klein, hervor. "Die mobilen Einheiten entsprechen höchsten Anforderungen." Die Module, die weitgehend eingerichtet angeliefert wurden, sind am vergangenen Wochenende mit der Medizintechnik des Marienhospitals ausgestattet worden. "Die Ärzte arbeiteten mit der ihnen bestens bekannten Technik und müssen sich nicht umstellen", sagte Klein. Auch der hohe Hygienestandard, der dem Marienhospital Jahr für Jahr vom staatlichen Gesundheitsamt attestiert wird, wird auch im mobilen OP gewahrt. Die Wandoberflächen und Fußböden sind speziell beschichtet, um Reinigung und Desinfektion zu erleichtern. Verkabelung und technische Einrichtungen entsprächen dem neuesten Stand. Sie würden häufig den Standard älterer OP-Räume übertreffen, hieß es. Der Einsatz mobiler Krankenhaus-Räume ist nicht ungewöhnlich. Solche Module werden immer dann herbeigeschafft, wenn Kliniken umgebaut oder saniert werden müssen. Spezialfirmen halten solche containerähnlichen Module bereit und vermieten sie. Zur Errichtung der Module sind lediglich eine planierte Fläche, tragfähige Fundamente sowie Versorgungsanschlüsse nötig. Diese Voraussetzungen waren im Dezember östlich des Klinik- Hauptgebäudes auf einem Mitarbeiterparkplatz geschaffen worden. Wie Diplom-Ingenieur Matthias Lückel, Bauleiter bei der Obermeyer Planen und Beraten GmbH, erläutert, konnten die Arbeiten an einem Baukörper von rund 1700 Kubikmetern umbauten Raum binnen zwei Wochen abgeschlossen werden. Die Kosten für die Sanierung der vier Operationssäle des Marienhospitals sowie der Übergangsmaßnahmen bezifferte Schwester Liberata Ricker auf rund eine Million Euro. Wie die Krankenhausleiterin betonte, habe sich die Klinik bewusst für diese aufwändige Lösung entschieden, weil damit die höchste Sicherheit und Hygiene für die Patienten gewährleistet werden können. Rückfragen an: Spenden mit Herz für das Marienhospital: 825 Euro nach der Gesundheitsmesse - Kissen für Brustkrebspatientinnen Darmstadt - Das Marienhospital in Darmstadt ist in der Region fest verwurzelt. Dies stellte sich jetzt einmal mehr heraus: Gleich zwei Spenden wurden dem katholischen Krankenhaus jetzt überreicht. Über eine Geldspende in Höhe von 825 Euro freut sich Schwester Liberata Ricker, Leiterin des Marienhospitals. Sie nahm das Geld jetzt stellvertretend für die ehrenamtlich tätige Praxis "M3 - Medizin für Mittellose im Marienhospital" entgegen. Die Summe ist während der Gesundheitsmesse im Darmstadtium Ende Oktober zusammengekommen. Die Besucher waren dazu aufgerufen, einen Obolus zu spenden. "Wir freuen uns sehr über die Spende, und ich bedanke mich im Namen des Marienhospitals und des gesamten Teams der Migranten-Medizin bei allen Messe-Besuchern", sagte Schwester Liberata Ricker, die von Monika Strehlow, Projektleiterin der Gesundheitsmesse, einen Scheck entgegennahm. Nach amtlichen Schätzungen leben im Großraum Darmstadt mehr als 10.000 bedürftige Menschen ohne Krankenversicherung. Die ehrenamtlich arbeitende Praxis im Marienhospital behandelt donnerstags mittellose, nicht krankenversicherte Patientinnen und Patienten in einer offenen Sprechstunde. Zu diesem Termin kommen durchschnittlich 15 Patienten, die sonst keinen Zugang zur medizinischen Versorgung haben. Seit 2006 wurden mehr als 3.000 Menschen kostenfrei behandelt. Dabei handelt es sich um ehemals Privatversicherte, die ihre Krankenversicherungsbeiträge nicht mehr aufbringen können oder Bürger, die in keinen sicheren Arbeitsverhältnissen leben. Auch Behörden und Einrichtungen wie "pro familia", das Frauenhaus, die Darmstädter Tafel, das Gesundheitsamt, die Caritas und die Kirchen weisen dem Darmstädter Modellprojekt immer wieder Patienten zu. Von Herzen kommt ebenfalls eine Sachspende: Kissen in Herzform. "Meine Kinder kamen im Marienhospital zur Welt und ich habe mich dort immer sehr wohl gefühlt. Davon wollte ich etwas zurückgeben", sagt Angelika Jolivet, Teamleiterin im Dieburger Stoffgeschäft "Stoffideen". Gemeinsam mit Mitarbeitern, Kunden und Kursteilnehmern der Näh- und Patchworkkurse hat sie Herzkissen für Brustkrebspatientinnen genäht. Circa 50 Kissen konnte Schwester Liberata Ricker jetzt entgegennehmen. Die Kissen mit ihrer speziellen Form werden künftig von Brustkrebspatientinnen unter dem Arm getragen. Sie dienen der Schmerzlinderung und zur Aufmunterung. Rückfragen an: Marienhospital: Kinderkardiologe betreut auch Erwachsene mit angeborenem Herzfehler Darmstadt - "Wir wollen hier am Marienhospital in Zukunft auch Erwachsenen mit angeborenen Herzfehlern helfen", sagt Dr. Elmo Feil, Kinderkardiologe am Marienhospital Darmstadt. Deswegen hat er die Zusatzqualifikation zum EMAH-Arzt abgelegt. EMAH steht für "Erwachsene mit angeborenem Herzfehler". Am Samstag, dem 24. September 2011, veranstaltet der Mediziner gemeinsam mit dem Verein für Familien herzkranker Kinder und Jugendlicher Rhein-Main-Pfalz (Kohki) im Marienhospital den ersten Kongress für EMAH-Patienten und Angehörige in der Region. Dabei stehen Themen im Vordergrund, die herzkranke Menschen besonders beschäftigen, wie etwa die wohnortnahe Betreuung, Schwangerschaft und Geburt, Stentimplantation oder Sozialrecht. Die Teilnahme am Kongress ist kostenlos. Betroffen sind immerhin 180.000 Menschen in ganz Deutschland. Bisher sind diese Patienten meistens durchs Raster gefallen. Denn die Betreuung von Kindern und Jugendlichen mit einem angeborenen Herzfehler übernimmt zwar zunächst der Kinderkardiologe, aber sobald die Patienten erwachsen sind, endet diese medizinische Betreuung. "Dann fallen die jungen Erwachsenen in eine echte Versorgungslücke, weil sich Kardiologen in der Regel nicht mit den Besonderheiten angeborener Herzfehler auskennen - ebenso selten sind Kinderkardiologen Experten für erwachsene Herzpatienten", weiß Dr. Feil. Die Prüfung zur zusätzlichen EMAH-Qualifikation können sowohl Kardiologen als auch Kinderkardiologen ablegen. Damit sind beide Berufsgruppen auch auf EMAH-Patienten eingestellt. In ganz Deutschland gibt es nur gut 200 Kardiologen und Kinderkardiologen mit zusätzlicher EMAH-Qualifikation. Diese Fachärzte koordinieren zusammen mit dem Hausarzt ihrer Patienten alle beteiligten medizinischen Gruppen, wie beispielsweise Gynäkologen, Hebammen, Chirurgen, Internisten, Zahnärzte, Narkoseärzte oder Psychologen. Außerdem vermittelt der EMAH- Arzt auch Kontakte zu überregionalen EMAH-Zentren der Maximalversorgung, falls dies erforderlich ist. Rückfragen an: Marienhospital: Erfolgsmodell Herzscreening Darmstadt - "Das Herzscreening für Neugeborene ist eine Untersuchung für das ganze Leben, die nie wiederholt werden muss", sagt der Kinderkardiologe Dr. Elmo Feil, der seit August 2007 das Pilotprojekt im Darmstädter Marienhospital leitet. Mit dem Screening-Programm können angeborene Herzfehler frühzeitig diagnostiziert und bestmöglich behandelt werden. "Wir können den Eltern damit die größte Sicherheit geben, dass ihr Kind herzgesund ist", so Dr. Feil. ?In Deutschland gibt es nur zwei Kliniken, die diese Untersuchung routinemäßig anbieten, das Marienhospital und seit kurzem eine Klinik in Fulda." Der Träger des Marienhospitals, die Ordensgemeinschaft der Schwestern von der Göttlichen Vorsehung, hat die Untersuchungen in den vergangenen vier Jahren mit mehr als 250.000 Euro finanziell unterstützt. Die Mittel dafür stammen aus Spenden. Seit Beginn des Herzscreening-Projektes hat Dr. Feil knapp 5000 Säuglinge per Ultraschall auf angeborene Herz- oder Gefäßmissbildungen wie beispielsweise fehlende Herzkammern, missgebildete Klappen oder Herzverdrehungen untersucht. Damit haben 92 Prozent der Eltern dieses Angebot der Klinik am Forellenteich angenommen. Fünf Prozent der untersuchten Kinder - insgesamt 247 - hatten einen angeborenen Herzfehler. "Größtenteils handelte es sich dabei um einfache, kleine Löcher, die von allein wieder zuwachsen", erklärt Dr. Feil. In 44 Fällen war es ein bedeutsamer Herzfehler, der therapiebedürftig war. Bei drei Kindern hat Dr. Feil einen kritischen Herzfehler entdeckt. Aber: "Alle Kinder, die wir so frühzeitig untersucht haben, sind am Leben, dank der rechtzeitigen und schnellen Behandlung." Der Mediziner weiß: "Diese frühe Ultraschalluntersuchung bei den Säuglingen kann Leben retten." Nur 16 Prozent aller Herzfehler werden bei der Schwangerenvorsorge vor der Geburt erkannt. Die meisten Symptome treten oft erst in den ersten drei bis sechs Lebenswochen auf. "Und dann kann es in kritischen Fällen schon zu spät sein." Entdeckt Dr. Feil beim Herzscreening schwere Herzfehler, werden die Säuglinge in eine umliegende Universitätsklinik mit kinderkardiologischer Abteilung verlegt - meistens nach Gießen. Die Neugeborenen im Marienhospital werden in den ersten drei Lebenstagen mit einem Farbdoppler-Echokardiografie-Gerät untersucht, das speziell für die Untersuchung von Säuglingen geeignet ist. Nach der Untersuchung erhalten die Eltern bei unauffälligem Befund ein Befundblatt, das in das Vorsorgeheft eingelegt werden kann. War die Untersuchung auffällig, bekommen die Eltern einen ausführlichen Arztbrief und werden eingehend zu weiteren Behandlungsmöglichkeiten beraten. Das Herzscreening für Neugeborene ist eine Zusatzleistung des Marienhospitals. Die Eltern müssen einen Eigenanteil von 30 Euro pro Untersuchung zahlen, das Marienhospital übernimmt die restlichen 45 Euro. Mittlerweile erstatten auch zwei gesetzliche Krankenkassen den elterlichen Anteil: die HEAG BKK und die Merck BKK. Rückfragen an: Marienhospital: Nacht der Kirchen in der Kapelle Darmstadt - Unter dem Motto "Fünf Brote und zwei Fische" lädt die Ordensgemeinschaft der Schwestern von der Göttlichen Vorsehung am kommenden Freitag, 17. Juni, wieder zu einer "Nacht des Gebets" ein. Sie ist eingebettet in die "Nacht der Kirchen", die von der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) Darmstadt veranstaltet wird. Geleitet von den Versen aus dem Evangelium nach Matthäus (Matt. 14.13- 21) bietet die Kapelle des Marienhospitals zwischen 19 Uhr und ein Uhr nachts Gelegenheit für Besinnung und Gebet. Zeiten der Stille wechseln mit Programmpunkten ab, bei denen Lieder, Psalmen, Lesungen sowie Anleitungen zur Meditation vorgesehen sind. Besucher können kommen und gehen, wann sie möchten. Programmheftchen erhalten Interessierte in den Einrichtungen der Ordensgemeinschaft und in örtlichen Kirchengemeinden. Rückfragen an: Marienhospital: Leitender Arzt Dr. Klein im Amt bestätigt Darmstadt - Der Alte ist auch der Neue: Die ärztliche Verantwor- tung für das Marienhospital in Darmstadt liegt auch weiterhin in den Händen von Dr. med. Manfred Klein. Die Belegarzt-Konferenz des Darmstädter Krankenhauses wählte den Frauenarzt erneut für weitere drei Jahre zum Leitenden Arzt. Neu im Amt ist sein Stellvertreter, der Chirurg Joachim Herber. Beide wurden vom Vorstand der Schwestern von der Göttlichen Vorsehung, dem Träger des Marienhospitals, bestätigt. Die Funktion eines Leitenden Arztes ist nicht vergleichbar mit der eines angestellten Chefarztes. Der Leitende Arzt berät die Krankenhausleitung in medizinischen Fragen und vertritt sie fachlich gegenüber Behörden und Ämtern. Außerdem verantwortet er die Einhaltung von medizinischen sowie hygienischen Richtlinien und koordiniert die Zusammenarbeit der Belegärzte. Weisungsberechtigt gegenüber den übrigen Belegärzten, die alle neben ihrer Krankenhaustätigkeit eine Arztpraxis betreiben, ist ein Leitender Arzt nicht. Dr. Klein hatte dieses Ehrenamt vor sechs Jahren von Dr. Wolf- gang Kauder übernommen, der in den Ruhestand trat und seither ehrenamtlich am Marienhospital die Maltester Migranten Medizin leitet, die mittellose, unversicherte Patienten betreut. Dr. Manfred Klein ist bereits seit über 28 Jahren Belegarzt am Ma- rienhospital. 1982 hatte er sich mit einer eigenen Praxis am Ludwigsplatz in Darmstadt niedergelassen. Klinikleiterin Schwester Liberata Ricker dankte ihm für die hervorragende Zusammenarbeit. Hinweis an die Redaktionen: Auf Anfrage stellen wir Ihnen gern ein Portraitfoto von Dr. Klein zur Verfügung. Rückfragen an: Vortrag am Marienhospital: 200. Geburtstag Bischof Ketteler - Dr. Karl Brehmer referiert Darmstadt - Anlässlich des 200. Geburtstags von Bischof Wilhelm Emmanuel von Ketteler Ende diesen Jahres lädt die Ordensgemeinschaft der Schwestern von der Göttlichen Vorsehung zu einem öffentlichen Vortrag ein, am Samstag, dem 2. April, um 14.30 Uhr im Marienhospital. Referent ist Dr. Karl Brehmer. Unter dem Titel "Soziale Gerechtigkeit in einer globalisierten Wirtschafts- und Arbeitswelt? Das Angebot Wilhelm Emmanuel von Kettelers" referiert der ausgewiesene Ketteler- Experte über den bekannten Mainzer Bischof. Der Vortrag von Dr. Karl Brehmer gehört für die Ordensgemeinschaft zu den Höhepunkten des Ketteler-Jahres. Der Referent hat sich eingehend mit Bischof Ketteler beschäftigt und ein Buch über dessen Leben und Ideen verfasst. Darin würdigt er unter anderem Kettelers Initiative zur Gründung der Ordensgemeinschaft der Schwestern von der Göttlichen Vorsehung im Jahre 1856. "Wir Vorsehungsschwestern nehmen das Jubiläum weltweit zum Anlass, uns mit der Bedeutung des engagierten kirchlich-sozialen Ketteler in unserer Zeit auseinanderzusetzen", erläutert Schwester Liberata Ricker, Provinzoberin der Ordensgemeinschaft und Leiterin des Marienhospitals, und fügt hinzu: "Wir brauchen mehr Menschen wie Ketteler! Wir brauchen Menschen, die sich für eine Werteordnung einsetzen, die durch Glaube, Liebe und Hoffnung geprägt ist, und die jene stützen, die in Glaubens- oder Existenznot sind." Rückfragen an: Marienhospital weiterhin an der Spitze Darmstadt - Das Marienhospital wurde seinem Ruf als eine der beliebtesten Geburtskliniken in Südhessen auch 2010 gerecht: Mit 1430 Geburten im vergangenen Jahr kamen dort insgesamt 52 Kinder mehr zur Welt als noch 2009 - so viel wie in keinem anderen Darmstädter Krankenhaus. Dies geht aus einer Untersuchung eines Kindernahrungsherstellers hervor. Damit behauptet die Klinik am Forellenteich ihre Position als führende Geburtsklinik in Darmstadt und als eines der beliebtesten Geburtshäuser in Südhessen. Im südhessischen Raum wurden 2010 nur in Frankfurter und Wiesbadener Hospitälern mehr Kinder geboren. Rückfragen an: Marienhospital feiert 80-jähriges Bestehen Darmstadt - "Ein echter Heiner wird im Marienhospital geboren und mit Woogswasser getauft." An diesen Darmstädter Spruch erinnerte Oberbürgermeister Walter Hofmann in seiner Gratulationsrede bei der Feier anlässlich des 80-jährigen Jubiläums des Marienhospitals am gestrigen Mittwoch (10.). Er bescheinigte dem Marienhospital einen hervorragenden Ruf und lobte die Klinikleitung für "perfektes Management auf höchstem Niveau". "Die hohe Geburtenrate zeigt, welch hohes Ansehen das Marienhospital genießt." Er dankte der Klinik scherzhaft für die "vielen kleinen Heinerinnen und Heiner" - und versprach ernsthaft, die Stadt werde das Parkproblem der Klinik nun in absehbarer Zeit zur Zufriedenheit aller lösen. Das Marienhospital verhandelt seit sieben Jahren mit der Stadt um den Bau dringend benötigter Parkplätze./font> Neben dem Oberbürgermeister hatte Klinikleiterin Schwester Liberata Ricker eingangs 120 Gäste begrüßt, Mitarbeiter, Belegärzte und Freunde des Marienhospitals, darunter auch Pfarrer Johannes Gans sowie Peter Römer, den Präsidenten der hessischen Krankenhausgesellschaft. "80 Jahre Marienhospital Darmstadt sind uns Anlass zu dankbarer Rückbesinnung auf christliches Engagement im Helfen und Heilen", freute sich Schwester Liberata und ging kurz auf die Geschichte des Krankenhauses ein. Seit 1930 hat sich das Belegkrankenhaus am Martinspfad - damals ausschließlich für Frauen und Kinder gegründet - zu einem modernen Gesundheitszentrum mit allen medizinischen Disziplinen entwickelt. Träger der Klinik ist nach wie vor die Ordensgemeinschaft der Schwestern von der Göttlichen Vorsehung./font> 1929 hatten die Schwestern von der Göttlichen Vorsehung ein Villenanwesen am Martinspfad gekauft und von Architekt Max Melsheimer zu einem modernen Krankenhaus umbauen lassen, dem "Sankt Marienhospital". Es war das erste katholische Krankenhaus für Frauen und Kinder in Darmstadt. Ab 1938 wurden im Marienhospital auch Männer behandelt. Von Anfang an war die Klinik ein Belegkrankenhaus, in dem Darmstädter Ärzte ihre Patienten stationär behandeln konnten. Mittlerweile ist die Klinik am Forellenteich mit ihren 115 Betten die führende Geburtsklinik in Südhessen und hat sich auch auf den Gebieten der Kinderheilkunde, Chirurgie-Orthopädie, Augenheilkunde und Inneren Medizin einen Namen gemacht. Festredner Peter Römer lobte die Entwicklung des traditionsreichen Krankenhauses zum modernen Gesundheitszentrum. Er sprach zum Thema "80 Jahre Marienhospital - Krankenhausbetrieb im Spannungsfeld zwischen Tradition und den Herausforderungen der Zukunft". "Die Krankenhauslandschaft hat sich seit der Gründung des Marienhospitals sehr verändert, und nicht alle Krankenhäuser werden langfristig überleben", prognostizierte Peter Römer. Das Marienhospital sei aber für die Zukunft als Belegkrankenhaus sehr gut aufgestellt, führte er aus und fügte hinzu: "Kirchliche Krankenhäuser haben Qualitäten, die weltliche nicht haben: Sie stellen den Menschen in den Mittelpunkt." Dieser Aspekt gewinne in einer Gesellschaft, in der immer mehr Menschen alleine lebten, zunehmend an Bedeutung./font> Umrahmt wurde die Feier von Musikern des Landespolizeiorchesters. Den humoristischen Abschluss setzte der bekannte Schauspieler Walter Renneisen mit seinem Programm "Deutschland, Deine Hessen". Auch er bekannte, er fühle sich dem Marienhospital menschlich sehr verbunden - seine Frau sei dort geboren./font> Rückfragen an: Marienhospital: 1000. Baby wieder am 16. September Darmstadt - Zeitplan eingehalten: Das 1000. Baby kam auch in diesem Jahr - wie auch schon 2009 - am 16. September zur Welt und ist wieder ein Mädchen. Die kleine Vanessa Isabel hat gestern (16.) Abend um kurz vor 21 Uhr das Licht der Welt erblickt. Sie ist 51 Zentimeter groß und wiegt 3160 Gramm. Für die stolze Mutter Maria des Carmen Diaz Bernal ist es bereits das zweite Kind. Belegarzt Dipl.med. Sergej Sliwinskij hat zusammen mit der Hebamme Judith Neve die Entbindung eingeleitet. Hinweis an die Redaktionen: Rückfragen an: Nacht des Gebets Darmstadt - Die Ordensgemeinschaft der Schwestern von der Göttlichen Vorsehung lädt am Freitag, 25. Juni unter dem Motto "Im Lichtfeuer Gottes" zu einer "Nacht des Gebets" ein. Die Veranstaltung mit TaizĂ©- Liedern, Meditationen, Lesung von Bibeltexten und Gebeten beginnt um 20 Uhr in der Kapelle des Marienhospitals. Besucher können jedoch kommen und gehen, wann sie möchten. Geleitet von dem Wort Benedikts XVI: "Gebt dem Wort Gottes in Eurem Herzen Raum" bietet die Kapelle des Marienhospitals zwischen 20 und 24 Uhr nachts Gelegenheit für Besinnung und Gebet. Zeiten der Stille wechseln mit Programmpunkten ab, bei denen Lieder, Psalmen, Lesungen sowie Anleitungen zur Meditation vorgesehen sind. Rückfragen an: Parkplätze: Marienhospital stellt Bauantrag Darmstadt - Das Marienhospital hat bei der Stadt den Bau von 90 Parkplätzen auf dem benachbarten Gelände am Lossenweg beantragt. Die Klinik reagiert damit auf die jahrelange ergebnislose Debatte um die Schaffung der dringend benötigten Parkflächen. "Für das Marienhospital, für seine Patienten, aber auch für die Nachbarn ist die andauernde Stagnation nicht länger hinnehmbar. Wir haben daher gehandelt und Ende letzter Woche offiziell einen Bauantrag gestellt", sagte Schwester Liberata Ricker heute (19.) beim Jahrespressegespräch der Klinik. "Nun ist die Stadt am Zuge." Der Parkplatz soll auf einem Grundstück der landeseigenen hessischen Landgesellschaft entstehen, von dem ein relativ kleiner Teil, nämlich rund 3000 Quadratmeter, schon seit 1975 im Bebauungsplan als Parkraum ausgewiesen ist. Die Landgesellschaft hat nun ihre Bereitschaft signalisiert, dem Marienhospital diesen Teil des Geländes zu verpachten oder zu verkaufen. Bis Ende dieses Jahres wird diese Fläche sowie das deutlich größere umliegende Gelände noch vom Gartenbauverein 1835 genutzt, dessen Pachtvertrag ausläuft. Die Pläne des Marienhospitals hatten heftige Proteste betroffener Kleingärtner sowie eine kommunalpolitische Debatte ausgelöst. Sie waren die Folge der Weigerung der Stadt, dem Marienhospital auf dem eigenen Gelände weiteren Parkraum zu genehmigen. Seit 2004 hatte sich die Klinik darum bemüht. All ihre Vorschläge waren jedoch von der Stadt aus Umwelt- oder Denkmalschutzgründen abgelehnt worden. Schwester Liberata Ricker betonte, bei der Planung der neuen Parkplätze auf dem Kleingartengelände sei großer Wert auf die Umwelt schonende Gestaltung gelegt worden. Nur die Fahrwege würden versiegelt. Rund zwei Drittel der Fläche würden begrünt oder mit Ökopflaster belegt, das die Versickerung von Regenwasser ermöglicht. Dadurch soll sich der Parkplatz optisch ins Landschaftsbild einfügen. Der Parkplatz wird über den heute extrem durch parkende Fahrzeuge belasteten Lossenweg angebunden. Mit diesen zusätzlichen Parkplätzen kann das Marienhospital künftig 194 Stellplätze bieten. Damit wäre nach Ansicht von Schwester Liberata Ricker der rasche und ungehinderte Zugang zum Marienhospital wieder sichergestellt, auf den insbesondere geh- und sehbehinderte Patienten angewiesen sind. Eine vernünftige Parkinfrastruktur sei auch Voraussetzung dafür, dass das Marienhospital seine positive wirtschaftliche Entwicklung fortsetzen könne, betonte Verwaltungsleiter Wolfgang Brugger. In seinem Rückblick auf das Jahr 2009 zog der Verwaltungsleiter eine insgesamt positive Bilanz. Knapp 5.400 Patienten seien im Marienhospital stationär behandelt worden. Damit sei das Ergebnis des Jahres 2008 leicht übertroffen worden. Die Zahl der ambulant versorgten Patienten sei mit rund 6840 Patienten leicht gesunken. Besonders stolz ist das Marienhospital, dass es weiterhin seinen Platz als führende Geburtsklinik in Darmstadt behauptet hat. 1378 Kinder wurden 2009 hier geboren. Nur vier Kliniken in Hessen können mehr Geburten vorweisen. Das Herzscreening für Neugeborene, das das Marienhospital als einzige Klinik in Hessen routinemäßig anbietet, wurde von 85 Prozent der Eltern in Anspruch genommen. Der Großteil der Kosten wird vom Marienhospital durch Spenden getragen. Das Marienhospital wird im laufenden Jahr sein medizinisches Angebot erweitern. Dazu wird das im letzten Jahr eröffnete orthopädische Gelenkzentrum sein Behandlungsspektrum auf endoskopische Bandscheibenoperationen ausbauen. Rückfragen an: Ausweg für Verzweifelte: Vertrauliche Geburt möglich Darmstadt - In Südhessen gibt es bisher keine Babyklappe. Zwar hat der Kreistag des Kreises Darmstadt-Dieburg gerade beschlossen, die Einrichtung eines solchen Hilfsangebots prüfen zu lassen. Doch wann ein Ergebnis vorliegt ist offen. Verzweifelte und überforderte Schwangere können darauf nicht warten. Ihnen bleibt als Ausweg die vertrauliche Geburt. Darauf macht das Darmstädter Marienhospital aufmerksam. Seit 2004 können Schwangere dort ihr Kind anonym zur Welt bringen. "Wir halten dieses Angebot der vertraulichen Geburt aus Wertschätzung für das menschliche Leben für sehr wichtig", sagt die Klinikleiterin Schwester Liberata Ricker. "Wir wollen die Mütter davor bewahren, ihre Kinder abzutreiben oder nach der Geburt auszusetzen. Sie können sich vertrauensvoll an uns wenden." Die vertrauliche Geburt ist nach Auffassung der Klinikleiterin die bessere Alternative zur Babyklappe. Denn Mutter und Kind werden während der Geburt fachkompetent betreut. Nach der Geburt bleibt der Mutter eine Karenzzeit von acht Wochen. So lange kann sie entscheiden, ob sie ihr Kind doch zu sich nehmen und selbst aufziehen möchte. Will sie dies nicht, wird in Abstimmung mit dem Jugendamt eine Adoptiv- oder Pflegefamilie gesucht. Rückfragen an: Marienhospital ehrt Mitarbeiter Darmstadt - Auf der Weihnachtsfeier des Marienhospitals haben die Klinikleiterin Schwester Liberata Ricker und der Leitende Arzt Dr. Manfred Klein am 10. Dezember insgesamt neun langjährige Mitarbeiter geehrt. Seit 25 Jahren arbeitet Birgit Buhl (Gesundheits- und Krankenpflegerin im Augen-Operationssaal) im Marienhospital. Dafür wurde sie mit der goldenen Ehrennadel des Caritasverbandes ausgezeichnet. Für ihre 15-jährige Tätigkeit erhielten Dr. Manfred Heilmann (Betriebsarzt), Joachim Herber (Belegarzt Chirurgie), Manuela Ehrlich, Hedwig Rudolphi (beide Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin in der Neugeborenenabteilung), Uta Gräfe (MTA im Labor), Sylke Hupe, Maria Kirchner, Gudrun Münch (alle Hebammen) sowie Sophie Ramos Flores (Gesundheits- und Krankenpflegerin im Nachdienst) die silberne Ehrennadel des Caritasverbandes. Rückfragen an: Zufriedene Patienten in Darmstadt: Darmstadt, 19. November 2009. Die Patienten des Alice-Hospitals sowie des Marienhospitals in Darmstadt sind sehr zufrieden. Deshalb wurden die beiden Krankenhäuser am Donnerstag mit dem Qualitätssiegel der Techniker Krankenkasse (TK) ausgezeichnet. Damit würdigt die TK die im Bundesvergleich überdurchschnittlich guten Ergebnisse der beiden Hospitäler im Rahmen der aktuellen Patientenbefragung. Beide Krankenhäuser punkteten in allen fünf Qualitätsdimensionen: Allgemeine Zufriedenheit, Behandlungsergebnis, medizinisch-pflegerische Versorgung, Information/Kommunikation und Organisation/Unterbringung. Patienten des Alice-Hospitals sind besonders zufrieden mit der guten Organisation der Aufnahme und der hervorragenden Betreuung durch die Pflegekräfte. Als Stärken des Krankenhauses sahen die Befragten außerdem die gute Information der Ärzte über die Erkrankung der Patienten sowie deren überzeugende medizinischen Leistungen. Zudem erklärten die Ärzte ihren Patienten alle Fragen auf eine gut verständliche Weise. Besonders zufrieden sind die befragten Patienten des Marienhospitals mit den überzeugenden medizinischen Leistungen und der guten Information der Ärzte über die Erkrankung der Patienten. Auch die lange Zeit, die sich Ärzte für die Patienten nehmen, sowie ihre verständlichen Erklärungen der Patientenfragen wurden positiv bewertet. Schließlich gehören auch kurze Wartezeiten zu den Stärken des Hauses. "Mit den Ergebnissen der TK-Patientenbefragung 2008 möchten wir eine Entscheidungshilfe bei der Suche nach dem individuell am besten geeigneten Krankenhaus bieten. Schließlich entscheidet über die Quali-tät eines Hauses nicht allein die apparative Ausstattung, das medizini-sche Leistungsspektrum und die Qualifikation der Mitarbeiter, sondern auch die subjektiv vom Patienten empfundene Qualität der medizini-schen Versorgung", so Susanne Draeger, Leiterin der TK-Kundenberatung in Darmstadt. Hessenweit hat die TK rund 13.000 Patienten zur Zufriedenheit mit ihrer Krankenhausbehandlung befragt. 16 der insgesamt 49 Kliniken im Land, die in die Auswertung einbezogen wurden, sind von den Patienten im bundesweiten Vergleich überdurchschnittlich gut bewertet worden. Die Ergebnisse der Patientenbefragung 2008 sind auf der Internetseite www.tk-online.de/klinikfuehrer abrufbar. Zudem hat die TK für ihren "Klinikführer" Informationen aus den strukturierten Qualitätsberichten ausgewertet, die die Krankenhäuser alle zwei Jahre veröffentlichen, und diese Daten für Laien verständlich übersetzt. Damit können sich die Versicherten aus verschiedenen Perspektiven einen Überblick über die Leistungen der Krankenhäuser verschaffen und werden bei der Wahl eines geeigneten Krankenhauses unterstützt. Insgesamt hat die TK bundesweit die empfundene Behandlungsqualität in über 670 Krankenhäusern erhoben. Für 624 Häuser konnten rund 147.000 Fragebögen ausgewertet und damit repräsentative Ergebnisse erzielt werden, darunter auch detaillierte Ergebnisse für rund 1.600 Fachabteilungen in diesen Häusern. Neben den Beurteilungen der Patienten sind im Klinikführer auch bis zu fünf besondere Stärken eines Krankenhauses ausgewiesen. Rückfragen an: Karl-Heinz Billion geht nach 42 Jahren in den Ruhestand Darmstadt - Nach mehr als 42 Jahren Tätigkeit für das Marienhospital geht Karl-Heinz Billion zum 30. September 2009 in den Ruhestand. Der 72-jährige gelernte Sanitär-Installateur hatte am 1. Mai 1967 seine Arbeit als Hausmeister aufgenommen. Nach Erreichen des offiziellen Rentenalters blieb er dem Hospital, das von den Schwestern von der Göttlichen Vorsehung betrieben wird, als Teilzeitkraft erhalten. Er übernahm insbesondere Wochenenddienste und pflegte die Außenanlagen. Für sein langjähriges Engagement wird Karl-Heinz Billion mit der goldenen Ehrenurkunde und der Ordensmedaille in Gold der Schwestern von der Göttlichen Vorsehung ausgezeichnet. Rückfragen an: Patientenforum im Marienhospital: Therapie nach dem Bandscheibenvorfall Darmstadt - Starke Rückenschmerzen und Taubheitsgefühle sind typische Symptome eines Bandscheibenvorfalles. Eine effektive, nicht-operative Behandlungsmethode für Bandscheibenvorfälle und chronische Rückenschmerzen stellt der Facharzt für Anästhesie, Dr. Michael Hartung, auf dem nächsten "Patientenforum im Marienhospital" am Mittwoch, 7. Oktober, vor: die Hypertone Kochsalztherapie. Dabei wird auf Höhe des Bandscheibenvorfalls unter Ultraschallkontrolle ein Periduralkatheter gelegt, über den während eines Zeitraums von vier Tagen einmal täglich eine Mischung aus einem Lokalbetäubungsmittel, einem Kortisonpräparat und einer zehnprozentigen Kochsalzlösung zugeführt wird. Die entzündungshemmenden Medikamente mildern den Reizzustand des Nervs. Mit Hilfe der Kochsalzlösung trocknet die ausgetretene Bandscheibe aus, sie schrumpft und der Druck wird vom Nerv genommen. Der abschwellende Effekt wirkt sich auch auf das gesamte entzündlich veränderte Gewebe aus - der therapeutische Effekt stellt sich in der Regel bereits nach wenigen Tagen ein. Die Durchführung der Behandlung erfolgt ambulant. Neben akuten Bandscheibenvorfällen hat sich die Hypertone Kochsalztherapie auch bei sonst nicht behandelbaren chronischen Rückenschmerzen sowie bei Schmerzzuständen nach Bandscheibenoperation bewährt. Dr. Hartung erläutert genau, wie das Verfahren funktioniert, welche Voraussetzungen die Patienten für die Behandlung erfüllen müssen und welche Erfolge zu erwarten sind. Der Vortrag beginnt um 19 Uhr im Fortbildungsraum des Marienhospitals. Rückfragen an: 1000. Baby im Marienhospital Darmstadt - Das 1000. Baby hat im Marienhospital in diesem Jahr das Licht der Welt erblickt. Emma, die gestern (16.) um 16.14 Uhr geboren wurde, ist 55 Zentimeter groß und wiegt 3800 Gramm. Für die stolzen Eltern Michaela und Sven Hübener aus dem südhessischen Münster ist Emma nach Tochter Marie-Christine das zweite Kind. Belegärztin Dr. Jessica Helfmann hat zusammen mit der Hebamme Anja Van de Beck die Entbindung eingeleitet. Ebenfalls gestern fand im Marienhospital erstmalig der Babytreff für frischgebackene Eltern statt. 26 Mütter informierten sich bei erfahrenen Kinderkrankenschwestern sowie Still- und Laktationsberaterinnen der Neugeborenenabteilung des Marienhospitals zu den Themen Stillen, Ernährung und Babypflege. Der Babytreff findet ab sofort jeden ersten und dritten Mittwoch im Monat von 10 bis 12 Uhr statt. Das neue Angebot soll jungen Familien die Möglichkeit geben, andere Eltern mit ihren Kindern kennen zu lernen und sich gegenseitig auszutauschen. Die Teilnahme kostet fünf Euro pro Person. Darin enthalten sind ein kleines Frühstück und Getränke. Rückfragen an: Babytreff im Marienhospital Darmstadt - Der Start in das Leben mit dem kleinen Erdenbürger stellt eine vollkommen neue Situation dar. Neben den vielen glücklichen Erfahrungen, die Sie machen werden, treten vielleicht auch viele Fragen und Unsicherheiten auf. Unser Babytreff im Marienhospital für Mütter, Väter und Babys bietet Ihnen:
Ort: Ab dem 16. September 2009 jeden 1. und 3. Mittwoch im Monat Kosten: 5,00 Durchführung: Anmeldung nicht erforderlich. Bitte bringen Sie eine Babydecke für Ihr Baby mit. Telefon: Patienten bewerten Marienhospital überdurchschnittlich gut. Darmstadt - Bei der Patientenbefragung 2008 der Techniker Krankenkasse hat das Marienhospital ein sehr gutes Ergebnis erzielt. Die TK hat über 150.000 Patienten aus mehr als 600 Krankenhäusern befragt und die Ergebnisse ausgewertet. Und das Marienhospital liegt in allen Zufriedenheitswerten über den Durchschnittswerten aller Krankenhäuser. Mehr über die Methodik und die Ergebnisse finden sie hier.
Nacht der Kirchen im Marienhospital Darmstadt - An der diesjährigen Nacht der Kirchen beteiligte sich wieder das Marienhospital. Unter dem Motto "Ich gebe euch ein neues Herz" wurde zu einer Nacht der Lieder, Psalmen und des Gebetes geladen. Die Mitte der Kapelle des Marienhospitals war mit einem Herz gefüllt mit Rosen gestaltet. Die Mitte des Rosenherzens war mit der Monstranz, der Gegenwart Gottes im Zeichen des Brotes geschmückt. 160 Teilnehmer fanden den Weg zum Marienhospital. Gebete Lieder und Taizegesängen luden zum Mitsingen, zum Mitgestalten ein. Zum Abschluss erhielten die Besucher einen persönlichen Segen für Ihren Nachhauseweg und Ihren Lebensweg. Einen tiefen Dank an alle die mitgewirkt haben und an alle, die Besucher der Kapelle in der Nacht der Kirchen waren. Ein paar Bilder...
Musikzug Darmstadt spielt im Marienhospital Darmstadt - Am kommenden Sonntag, dem 10. Mai, ist Muttertag. Doch der Musikzug Darmstadt will an diesem Tag nicht nur den Müttern im Marienhospital eine Freude bereiten, sondern es sind auch alle anderen Gäste willkommen. Die Musiker spielen ab 10.30 Uhr auf dem Gelände des Marienhospitals in der Nähe des Besucherparkplatzes. Neben ihrem musikalischen Programm hat der Musikzug Darmstadt auch noch ein Geschenk für das erste Kind dabei, das an diesem Muttertag zur Welt kommt. Der Musikzug Darmstadt besteht aus etwa 35 Musikerinnen und Musikern zwischen neun und 65 Jahren. Das Repertoire umfasst nicht nur Ohrwürmer und Evergreens aus Rock und Pop, sondern auch Filmmusiken und Stimmungsklassiker sowie Musical-Arrangements. Das Konzert zum Muttertag ist kostenlos. Rückfragen an: Patientenforum im Marienhospital: Behandlungsmethoden bei Blasenschwäche Darmstadt - Einen Überblick über die neuesten Behandlungsmethoden bei der weiblichen Inkontinenz gibt der Leitende Arzt des Marienhospitals und Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Dr. Manfred Klein, am Mittwoch, 6. Mai auf dem nächsten "Patientenforum im Marienhospital" zum Thema "Harninkontinenz der Frau". Dr. Klein klärt vor allem über Operationsmethoden auf, die minimal-invasiv - also mit winzigen Einschnitten - durchgeführt werden können. Dazu zählt auch die TVT-Methode, bei der das "Tension-free Vaginal Tape" ("spannungsfreies Vaginalband") eingesetzt und um die Harnröhre gelegt wird, um so deren Verschlusskraft wieder herzustellen. Der Vortrag beginnt um 19 Uhr im Fortbildungsraum des Marienhospitals. Rückfragen an: Marienhospital jetzt qualitätszertifiziert Darmstadt - Das Marienhospital gehört nun zur Minderheit der Kliniken in Deutschland, bei denen nicht nur das Qualitätsmanagement einzelner Abteilungen, sondern das des ganzen Krankenhauses zertifiziert wurde. Damit hat das Darmstädter Krankenhaus nach Auffassung von Krankenhausleiterin Schwester Liberata Ricker einen großen Schritt nach vorn getan. Denn das Verfahren ermögliche es - so Verwaltungsleiter Wolfgang Brugger - die medizinischen, pflegerischen und verwaltungstechnischen Abläufe permanent noch besser auf die Bedürfnisse der Patienten auszurichten. Das Marienhospital hat sich nicht nur im Bereich der Qualitätssicherung auf die Veränderungen im Gesundheitswesen eingestellt. Die Erweiterung des medizinischen Angebots und die Investitionen in die medizintechnische Ausstattung zahlen sich aus: Die Behandlungsfälle haben im vergangenen Jahr erneut deutlich zugenommen. Insgesamt wurden 13.975 Menschen stationär und ambulant behandelt. "Das sind 542 mehr als noch im Jahr 2007", betonte Klinikleiterin Schwester Liberata Ricker heute (2.) beim Jahrespressegespräch. Vor allem bei den ambulanten Behandlungen konnte das Marienhospital zulegen: Hier gab es einen Zuwachs um 623 auf insgesamt 7031 Behandlungen, speziell in den Bereichen Augenheilkunde sowie Röntgen und Endoskopie. Die stationären Behandlungen nahmen von 5516 auf 5520 zu, während sich die Verweildauer nochmals auf durchschnittlich 4,09 Tage verringerte. Der Grund: Mittlerweile werden viele Operationen minimal-invasiv durchgeführt und die kleinen Einschnitte verheilen sehr viel schneller. Bei den Geburten gab es - entsprechend dem bundesweiten Trend - einen leichten Rückgang, so Schwester Liberata Ricker. Die bisherigen Erfolge bestärken die Krankenhausleitung darin, ihre Geschäftspolitik fortzusetzen und auch im laufenden Jahr das medizinische Angebot zu erweitern. Wie die Klinikleiterin mitteilte, hat Anfang April das Zentrum für orthopädische Chirurgie seine Arbeit aufgenommen. Das Zentrum bietet orthopädischen Patienten eine Integrierte Versorgung an, die von konservativer Behandlung, über Schmerztherapie bis hin zu Hüft- oder Knieoperationen reicht. Die einzelnen Behandlungsfälle werden von dem am Marienhospital ansässigen Fallmanager koordiniert. In diesem Zentrum arbeiten ein am Hospital niedergelassener orthopädischer Chirurg, ein Anästhesist und vier orthopädische Belegärzte zusammen. Sie kooperieren dabei mit den bereits am Krankenhaus tätigen Chirurgen und Anästhesisten. Erfolgreich verläuft das Modellprojekt Herzscreening für Neugeborene, das bundesweit nur am Marienhospital jungen Eltern routinemäßig angeboten wird. Im vergangenen Jahr wurden nach Angaben des Leitenden Arztes Dr. Manfred Klein 1350 Säuglinge untersucht. Bei 73 Kindern wurde ein Herzfehler diagnostiziert, von denen acht behandlungsbedürftig waren. Da die Frage, wer die Kosten des Screenings übernimmt, mit dem hessischen Gesundheitsministerium bislang nicht abschließend geklärt werden konnte, übernimmt das Marienhospital zunächst diese Kosten, bestätigte die Klinikleiterin. Sorgen bereiten dem Leitenden Arzt die Folgen des gerade beschlossenen Krankenhausfinanzierungsreformgesetzes (KHRG). Es stelle Belegärzte und Belegkrankenhäuser finanziell schlechter als bisher. Für niedergelassene Ärzte sei eine Belegarzttätigkeit damit nicht mehr attraktiv, was den Ärztemangel an Belegkrankenhäusern verschärfe. Rückfragen an: Diese Pressemitteilung stellen wir Ihnen auch gerne per E-Mail zur Verfügung Patientenforum im Marienhospital: Schmerzen nach der Gürtelrose Darmstadt - Gürtelrose ist ein schmerzhafter Hautausschlag, der durch das Windpockenvirus ausgelöst werden kann. Bei den meisten Patienten heilt eine Gürtelrose mit Hilfe von Medikamenten innerhalb von vier Wochen ab, doch bei etwa zwei bis drei Prozent der Erkrankten können anschließend starke Nervenschmerzen auftreten. Wie eine Gürtelrose entsteht, wer besonders betroffen ist und welche Therapiemöglichkeiten es gibt, darüber spricht der Facharzt für Anästhesie, Dr. Süren Bogosyan, auf dem nächsten "Patientenforum im Marienhospital" am Mittwoch, 1. April. Dr. Bogosyan geht dabei auch besonders auf die Patienten ein, bei denen starke Nervenschmerzen nach einer Infektion zurückbleiben. Vor allem ältere Menschen über 70 Jahre sind davon betroffen. Der Experte wird daher unter anderem die Therapiemöglichkeiten für diese Patienten vorstellen. Der Vortrag beginnt um 19 Uhr im Fortbildungsraum des Marienhospitals und ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Rückfragen an: Vortrag im Marienhospital: Notfälle im Kindesalter Darmstadt - Plötzlich Fieber, Sturz vom Fahrrad, Brandverletzung an der heißen Kochplatte - wer Kinder hat, kennt solche Situationen. Da ist schnelles, aber überlegtes Handeln gefragt. Wie, darüber informiert Dr. med. Matthias Hachmann, Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin, in einem Vortrag am Marienhospital. Er referiert über Husten, Fieber, Atemnot, Verbrennungen, Verletzungen und allergische Reaktionen. Anschließend können die Teilnehmer Fragen stellen. Der Vortrag findet statt am Mittwoch, 18. März 2009 ab 19.30 Uhr im Fortbildungsraum (5. OG) des Marienhospitals. Für die Teilnahme wird ein Kostenbeitrag von fünf Euro pro Person erhoben. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich Rückfragen an: |
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